Jäger sind staatlich geprüfte Naturschützer. Die Naturschutzarbeit beim Thema "Jagd". - Hierzu zählen das Anlegen von Feuchtbiotopen, Bepflanzung von Randstreifen u.v.m..

Naturschutz am Beispiel "Teichgebiet Entenfang"

Das Teichgebiet wurde 1976 als Wasserwildschutzgebiet unter besonderen Schutz gestellt. Seit 1985 gilt die zweite von der Bezirksregierung Lüneburg erlassene Wildschutzverordnung. Wichtigste Vorschriften aus dieser Wildschutzverordnung sind ein Betretungsverbot und eine eingeschränkte jagdliche und fischereiliche Nutzung des Teichgebietes.

Auf Grund der FFH-Richtlinie von 1992 wurde das Gebiet gemeinsam mit dem Bruchbach als FFH Gebiet (Fauna-Flora-Habitat) gemeldet. 1997 traten in den Vertrag für das Wildschutzgebiet Entenfang-Boye die Jägerschaft des Landkreises Celle, die Stadt Celle (als untere Naturschutzbehörde) und der Landkreis Celle (als Jagdbehörde) ein. Die Celler Jägerschaft richtete einen Lehrpfad ein, und bietet seitdem Führungen im Wildschutzgebiet an.

Führungen im Teichgebiet "Entenfang Boye"

Die Jägerschaft Celle bietet naturkundliche Führungen im Entenfang Boye an. Sachkundige Jäger informieren dabei sowohl über die einzigartige Natur und Vogelwelt in diesem Wildschutzreservat als auch über die jagdhistorische Bedeutung dieser vor mehr als 300 Jahren für die Celler Herzöge geschaffenen Anlage. Folgende Termine sind geplant:

Anmeldungen nimmt Frau Helga Bartels telefonisch unter der Tel-Nr.: 01622440712 oder per mail: heroba-hohne@t-online.de entgegen.

Weiterführende Informationen zum "Teichgebiet Entenfang" finden Sie hier: